Unsere Kraftquelle

Wir treffen uns einmal im Monat, um uns auszutauschen und uns Mut zu machen mit dem Ziel, wieder zu uns selbst zu finden.

Der Abend besteht in der Regel aus zwei Teilen:

Im ersten Abschnitt berichtet jede, die möchte, über ihre Krankheit und ihre Probleme und Nöte, die damit einher gehen.

 

Es versteht sich von selbst, dass alles in der Gruppe bleibt!

 

Im zweiten Teil wollen wir uns gegenseitig aufbauen durch positive und schöne Aktivitäten.

Unsere Ziele:

  • Den Boden unter den Füßen wiederfinden!
  • Lebensfreude!


5. August 2019

Walken zum Aussichtsturm Nümbrecht

Da das Pfarrheim im August Ferien macht und geschlossen ist, trafen wir uns im Bistro im Sportpark Nümbrecht, Höhenstraße 40 in Nümbrecht.

Nach einer kleinen Stärkung übernahm Frau Koch: Auf ein kleines Aufwärmtrai-ning folgte unter ihrer Leitung unsere ‘Walk-Runde’ zum Aussichtsturm. Dort machten wir Übungen zur Koordination, Dehnung und Stärkung.

Heidrun Koch ist seit vielen Jahren sehr engagiert im SSV Nümbrecht als Sportpädagogin tätig.

mamma CAMPY lud danach zu einem kleinen Abendimbiss im Bistro ein.

Die Gesprächsrunde fiel aus. Stattdessen saß die Gruppe bei einer gemütlichen Runde zusammen.

Der Abend wurde sehr gut angenommen. Vor allem auch, weil diesmal keine Probleme besprochen wurden, sondern das Treffen als ein entspanntes, lockeres Zusammensein empfunden wurde.

Frau Böhland, die auch unseren Feinmotorikabend gestaltete, spendete allen Teilnehmerinnen kleine, selbstgemachte Schlüsselanhänger mit dem mamma CAMPY -Logo und kleinen Schutzengeln.

 


1. Juli 2019

 

Wir freuten uns sehr, dass uns Herr Dr. med. Jürgen Schwickerath vom Brustzentrum Siegen-Olpe

zu einer Frage-Antwort-Runde mit dem Thema Onkologie besuchten.

 

 

Herr Dr. med. Jürgen Schwickerath ist in Köln geboren.

Seit 1997 ist er Leiter der Frauenklinik und des Brustzentrums am St. Martinus-Hospital in Olpe.

Er ist Mitbegründer des Patientenvereins “Verein zur Förderung ganzheitlicher Medizin und Psychotherapie bei Brustkrebs e.V.

– Kompetenz gegen Brustkrebs”, der 2001 ins Leben gerufen wurde.

 

 

 

Wenn die Diagnose “Krebs” lautet, kann das Leben aus allen Fugen geraten.

Vielfach stellt sich ein Gefühl von Ohnmacht und Hilflosigkeit ein, das durch die Mediziner und ihre Sprache noch verstärkt wird.

 

Herr Dr. Schwickerath stand uns als Experte zu allen Fragen rund um die Erkrankung und um die Krebstherapie zur Verfügung.

 

Nach einer Vorstellungsrunde fing Dr. Schwickerath pünktlich um 19 Uhr mit der Veranstaltung an.

Er sammelte zunächst die Fragen der Teilnehmerinnen, die er dann ausführlich und sehr verständlich beantwortete.

Er nahm sich sehr viel Zeit für die Erklärungen zur Entstehung, diverser Behandlungen, der Einteilung der Schweregrade einer Krebserkrankung etc.

Wegen der zweieinhalbstündigen Länge, war es sehr anstrengend, aber sehr informativ und interessant.

Die Teilnehmerinnen waren begeistert.

 

Vielen, herzlichen Dank an Herrn Dr. Schwickerath.

 

 

 


3. Juni 2019

Um 18.15 Uhr hielt die Psychoonkologin Frau Klein vom Krankenhaus Waldbröl einen Vortrag über Psychoonkologie.

 

 

 

Frau Klein ist seit 1999 in der Krankenhausseelsorge tätig.
Seit 2002 arbeitet sie auch mit Tumorpatienten.
Im Jahr 2005 machte sie eine Ausbildung zur Psychoonkologin und
arbeitete bereits teilweise auf diesem Gebiet im Krankenhaus Waldbröl.
Seit 2009 ist sie fest als Psychoonkologin im Krankenhaus Waldbröl angestellt.

 

 

 

 

 

 

Frau Klein sprach Themen an wie

  • Was ist Psychoonkologie?
  • Gesundheitsplanung:
    Wie kann ich mein Leben verändern?

Außerdem machte sie zur psychoonkologischen Behandlung Mut.

Nach anfänglichem Vortrag ging es sehr schnell in eine Diskussionsrunde über.

Die Veranstaltung wurde sehr gut angenommen. Die Teilnehmerinnen fühlten sich gut aufgehoben und jede war mit großem Interesse dabei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Diagnose einer Krebserkrankung und deren Behandlung ist ein starke psychische Belastung und ein Einschnitt in das Leben der Patienten und ihrer Angehörigen.
In der psychoonkologischen Beratung geht es darum, mit den entstehenden Unsicherheiten, Ängsten und Gefühlen besser umzugehen und in Krisensituationen Hilfe zu finden.
Die Hilfestellungen zielen auf eine Verbesserung der Krankheitsbewältigung ab

 

 

 

Ganz herzlichen Dank an Frau Klein.

 

 

 


6. Mai 2019

Frau Imke Jaksic und Frau Rita Rathgeber vom Sanitätshaus der Bärenapotheke Nümbrecht präsentierten uns BH’s, Wäsche & Bademoden für Betroffene.

 

 

Seit 2007 offeriert das Sanitätshaus der Bärenapotheke in Nümbrecht seinen Service als Sanitätshaus und Reha-Spezialist für anspruchsvolle Kunden.

Gründer des Unternehmens für Reha-Technik, Gesundheitsprodukte und erweiterte Dienstleistungen ist Dr. rer. nat. Heiden e.K.,

der mit seiner fundierten Ausbildung und seinem Know-how für die Qualität unseres zertifizierten und präqualifizierten Sanitätshauses steht.

Oberste Zielsetzung ist die bestmögliche, unkomplizierte und schnelle Versorgung von Menschen.

Die Leistungen sind auf verschiedene Gesundheitsgebiete ausgerichtet, bei denen das Team mit viel Wissen, Empathie und Hilfestellung Euer Ansprechpartner ist.

Spezialisiert sind sie etwa auf die brustprothetische Versorgung sowie auf die lymphologische und phlebologische Kompressionstherapie.

 

 

 

Alle Teilnehmerinnen waren sehr interessiert und genossen die fantastische Beratung und die lockere Atmosphäre.

Ganz besonders gelungen war die Tatsache, dass sich jede Teilnehmerin viel Zeit nehmen und viele Artikel auch auspacken und betrachten konnte.

Es hat viel Spaß gemacht und war viel persönlicher als im Geschäft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein ganz großes Dankeschön an die Damen vom Sanitätshaus für ihre Geduld und die freundliche Beratung.

 

 

http://www.rehaservice-heiden.de/

 

 

 


1. April 2019

Unter der Anleitung der Schmuck-Designerin Andrea Böhland, Young & Cheeky, hatte jede die Möglichkeit, ihren eigenen Schmuck zu fertigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Andrea Böhland:

 

‘Als ein fixer Gedanke Formen annahm, fand ich mehr nur als ein neues Hobby.
Das war vor einem halben Jahr. Seitdem bastle ich in meiner Freizeit an Ohrringen, Ringen und Halsketten.
Immer wieder suche und finde ich neue Motive und Ideen für Anhänger oder die Herstellung neuer Schmuckstücke.
Auch auf Sonderwünsche gehe ich ein und konnte bis jetzt alles zur Zufriedenheit der Kunden herstellen.’

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach den medizinischen Behandlungen von Krebs kommt es oftmals zu unerwünschten und belastenden Nebenwirkungen wie z. B. Kribbeln und Taubheitsgefühl der Hände und Füße

(chemotherapeutisch bedingte Polyneuropathie), Denk- und Konzentrationsstörungen.

Zur Verbesserung oder den Erhalt verlorener körperlicher, geistiger oder seelischer Funktionen tragen feinmotorische Aktivitäten zur besseren Bewältigung der Aufgaben im täglichen Leben entscheidend bei.

Kunst- und Gestaltungstherapie wie die Herstellung von Schmuck fördern die motorisch funktionellen Fähigkeiten.

Auch für die psychische Stabilisierung und als Hirnleistungstraining dient die Schmuckherstellung als gute Übung mit einem anschließenden, schönen Erfolgserlebnis durch das Tragen der selbst gemachten Ketten und Co.

 

 

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xxxEin herzliches Dankeschön an Andrea Böhland.

 

Es wurde ein sehr lustiger Abend, der auch denTraurigen unter uns ein Lächeln ins Gesicht zauberte.

 

 

 

 

 

 


4. März 2019

Wir entspannten uns mit Frau Schiffbauer aus dem Yoga und Pilates Studio Much.

 

Dieses Mal waren ab 19.30 Uhr auch ‘Nicht Betroffene’ herzlich willkommen!

 

 

Rosemarie Schiffbauer ist seit vielen Jahren im Bereich Gesundheitssport tätig

(Herzsport, Diabetes, Stütz-und Bewegungsapparat sowie Sport nach Krebs).

2012 hat sie ihre Yogalehrer-Ausbildung am „Institut für Yoga und Gesundheit“ in Köln abgeschlossen.

Neben ihrer Arbeit  als Trainer für mehrere Sportvereine, hat sie ein eigenes Yoga & Pilates Studio in Much.

 

 

Das Motto unserer Yoga-Stunde:   * Bewusstheit und Achtsamkeit *

Durch sanfte Asanas (Übungen ) forderten wir unseren Körper ohne ihn zu überfordern. Wir spürten unsere Kraft und genossen sie.
Atemübungen halfen uns unseren Geist zur Ruhe zu bringen und dadurch zu entspannen.
Es spielte keine Rolle wie fit oder beweglich die einzelne Person ist: Jeder konnte bei dieser Yoga Stunde mitmachen.

Yoga macht stark  und es macht Spaß!

 

 

                     

 

Herzlichen Dank für die anschaulichen Demonstrationen und Erklärungen!

 

Statt nur über GESUNDHEIT zu reden, sollte man SELBST etwas für sie TUN.

Josef Pilates

 

 

 


4. Februar 2019

Wir luden zu einem Schmink- und Kosmetikabend ein, bei dem uns eine erfahrene Kosmetikerin zur Seite stand.

 

 

Simone Lindenau-Holschbach ist gelernte zahnmedizinische Fachangestellte

und übt seit 5 Jahren den Beruf als Nageldesignerin aus.

Im Jahr 2015 absolvierte sie erfolgreich die Ausbildung zur Kosmetikerin.

Eine weitere Ausbildung zur Make-up und Wimpernstylistin folgte im April 2015.

 

 

Jede Frau ist schön!

 

Schminken für mehr Lebensenergie ist keine falsche Eitelkeit.

Trotz der Krankheit möchte frau sich gut fühlen und etwas Normalität in den Alltag zurückbringen.

Mut zu etwas Farbe mit natürlichem Pepp im Gesicht bringt nicht nur Attraktivität, sondern auch Selbstsicherheit.

Schminken heißt nichts Anderes als Vorteile hervozuheben und kleine Fehler zu kaschieren.

Das macht jede Frau attraktiver.

 

Wir danken der Bärenapotheke Nümbrecht für ihre großzügigen Spenden!

 

 

 

Außerdem danken wir Simone Lindenau-Holschbach für ihre kosmetische Beratung

und ihr Präsent für alle Teilnehmerinnen!

 

Frauen, haben sich getraut! Es war ein erfolgreicher Abend.

 

Uns gehört die Stunde.

Und eine Stunde, wenn sie glücklich ist,

ist viel.

 

Theodor Fontane

 

 

 

 


7. Januar 2019

Wir gestalteten Acrylbilder bei einem fantasievollen Malabend.

 

    Jede malte, was sie mochte:  

 

Wir experimentierten mit Farben, malten in entspannter Atmosphäre und vergaßen die Welt.

Unsere Marianne stand uns mit Rat und Tat zur Seite.

Ganz herzlichen Dank für die kreative Inspiration!

 

 

  

 

Malen

Bilder waren und sind eine der ersten Ausdrucksformen des Menschen.

Sie werden von uns so gemalt, wie wir unser Leben leben:

Unerwartetes und Überraschendes kann während der Entstehung des Bildes auftauchen,

uns in Kontakt mit unseren nicht wahrgenommenen Bedürfnissen und Gefühlen bringen.

Dies kann uns helfen, unseren persönlichen Gestaltungsspielraum zu erweitern oder neue

Lösungsmöglichkeiten und Perspektiven zu erkennen.

 

Das Malen wirkt wohltuend und heilsam. Es führt zu neuen Wegen und Lösungen,
wo Denken und Worte nicht mehr helfen.

 

JEDER kann malen!

 

 


3. Dezember 2018

Nach unserer Gesprächsrunde im ersten Teil …

 

 

 

…  luden wir im zweiten Teil unseres Treffens zu einem kreativen Filzabend in der Vorweihnachtszeit ein.

 

 

Wir filzten kleine Wichtel und Pinguine mit der Nadel .

 

 

Für Unerfahrene stand unsere Anja zur Verfügung, die viel Erfahrung mit der Trockenfilztechnik mitbringt.

 

Ein großes Dankeschön für ihre ausgezeichnete Anleitung und ihre Geduld!

 

 

 

 

Unsere gesammelten Werke:

 

 

 

Zum Schluss gab es für jeden einen kleinen Weihnachtsgruß:

 

 

 

Trockenfilzen oder Nadelfilzen

Filznadeln sind Nadeln mit Widerhaken. So ähnlich wie bei einer Harpune, nur viel kleiner und die Haken zeigen in zwei Richtungen.
Beim Einstechen und Herausziehen der Nadel werden die Wollfasern mitgezogen und miteinander “verhakt”, also verfilzt.

 

 

 


5. November 2018

Nach unserer Gesprächsrunde hatten wir viel Spaß bei unserer

Orientalischen Tanzstunde

Mit der Hilfe von Chris studierten wir eine kleine, einfache Choreografie ein.

 

Tanzen ist wie Träumen mit den Füßen:

Bei schöner Musik den Körper spüren und zu seiner Weiblichkeit zurück finden.

Beim orientalischen Tanz gelangt der Körper in den Einklang mit der Seele, ist wohltuend für Rücken- und Schulterprobleme.

Alle – auch die absoluten Anfänger – waren begeistert und hatten großes Vergnügen!

 

Vielen Dank Chris….

 

 


1. Oktober 2018

Bei unserem Eröffnungstreffen waren wir alle aufgeregt.

 

 

Wir freuten uns sehr darüber, dass die ersten Damen den Weg zu uns gefunden haben.

Alles war noch neu und ein bisschen chaotisch. Aber wir hatten eine gelungene Gesprächsrunde.